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Materialien in der Rubrik: 9
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Seiten: 1

Titus Livius
(* 59 vor Chr., 17 nach Chr.)
 

Titus Livius war ein Historiker und Geschichtsschreiber, dessen Lebenswerk es war, die römische Geschichte, die von der Gründung Roms bis zum Tod des Drusus (9 v. Chr.) reichte, zu erkunden und aufzuschreiben.
Sein Werk (ab urbe condita) umfasste insgesamt 142 Bücher, von denen aber nur 35 erhalten sind.

Sein Leben

59 v.Chr. wurde Livius in Patavium (heutiges Padud) geboren. Er stammte aus einer wohlhabenden Familie und hatte einen Sohn und eine Tochter.
Geschichte Referate | Aufrufe: 39 | Downloads: 0 | Hinzugefügt von: hausaufgaben | Datum: 2008-12-17 | Kommentare (0)

Die Dampfmaschine und James Watt

Die Dampfmaschine wurde 1865 von James Watt erfunden. Der Vorläufer der Dampfmaschine war die Kolbendampfpumpe.
Sie wurde um 1700 von Thomas Newcomen erfunden. Sie hatte eine geringe Leistung und wurde zum Auspumpen von Wasser in Tiefschächten verwendet.
James Watt eine Dampfmaschine, bei deren Konstruktion er all diese Entdeckungen und Erfindungen miteinander verband und so die Leistung der Maschine entscheidend verbessern konnte.
 
Verwendung
 
Die Dampfmaschine wurde auch als Zug
Geschichte Referate | Aufrufe: 283 | Downloads: 0 | Hinzugefügt von: hausaufgaben | Datum: 2008-12-17 | Kommentare (0)

Der Zweite Weltkrieg
 

Polen (01.09.1939 - 27.09.1939)
 
Am 01.09.1939 begann der deutsche Angriff auf Polen unter dem Decknamen "Fall Weiß". Die neue Taktik des Blitzkrieges wurde hier erstmals angewandt. Diese sah vor, die gegnerische Luftwaffe durch Überraschungsangriffe der eigenen Luftflotte, am Boden zu vernichten und Panzereinheiten unter starker Artillerieunterstützung tief ins Landesinnere vordringen zu lassen. Bombardierung von Verkehrsknoten und Städten soll den Feind behindern und stören. Erst dann wird die Infanterie vorgeschickt um die eroberten Gebiete zu sichern und den restlichen Widerstand zu brechen. Während die Wehrmacht von Westen her einmarschierte, rückte am 17.09.1939 dir rote Armee von Osten her vor. Laut dem Nichtangriffspakt zwischen Hitler und Stalin trafen sich die beiden Armeen an der Demarkationslinie die Polen unter Deutschland und der Sowjetunion aufteilte.
Geschichte Referate | Aufrufe: 114 | Downloads: 0 | Hinzugefügt von: hausaufgaben | Datum: 2008-12-17 | Kommentare (0)

Adolf Hitler
 Deutscher Reichskanzler (1933-1945) und Führer der NSDAP
 

Hitlers Jugendjahre (1889-1918)
 

Adolf Hitler wurde am 20.4.1889 als Sohn eines Zollbeamten in Braunau am Inn in Österreich geboren. Er wuchs in Braunau, Passau, Linz und in Leonding bei Linz auf. Zwei Jahre nach dem Tod seines Vaters brach er 1905 den Besuch der Realschule ohne Abschluss ab. Von 1905 bis 1907 lebte er ohne Ausbildung und Beruf mit finanzieller Unterstützung seiner Mutter in Linz. Im September 1907 ging Hitler nach Wien, um die Allgemeine Malschule an der Akademie der Bildenden Künste zu besuchen. Er scheiterte jedoch zweimal an der Aufnahmeprüfung. Er führte auch in Wien bohemienhaftes Leben und bezeichnete sich als „Schriftsteller" und „Kunstmaler". Im Gegensatz zu seinen Darstellungen in "Mein Kampf" musste er sich nicht als Hilfsarbeiter verdingen. Er lebte nach dem Tod seiner Mutter im Dezember 1907
Geschichte Referate | Aufrufe: 74 | Downloads: 0 | Hinzugefügt von: hausaufgaben | Datum: 2008-12-17 | Kommentare (0)

Die Industrielle Revolution
 

Die Industrielle Revolution begann in England, weil England wissenschaftliche Forschungen anstellte und damit neue Düngemittel hergestellt werden konnten.
In England nahm die Arbeitsteilung zu. Jeder spezialisierte sich auf seine Arbeit.
Es gab mehr Arbeitskräfte durch den Bevölkerungswachstum. Viele hatten ein Lohneinkommen und hatten somit ein "Kaufkraft". Der Markt wuchs und die Leute sparten sich ein Kapital zusammen, mit dem sie etwas unternehmen konnten.

Im Jahre 1769 wurde eine Dampfmaschine von James Watt erfunden, ihr Vorläufer war eine Kolben Dampfpumpe. Sie löste die Wasser- und Windmühlen ab, die eine sehr geringere
Geschichte Referate | Aufrufe: 162 | Downloads: 0 | Hinzugefügt von: hausaufgaben | Datum: 2008-12-17 | Kommentare (0)

Hexenverfolgung
am Beispiel von Anton Praetorius
 

Ein Pfarrer kämpfte gegen Folter und Hexenprozesse: Anton Praetorius
Zum 400-jährigen Gedenken an das Lebenswerk eines protestantischen Pfarrers
von Hartmut Hegeler

Die Hexenprozesse und ihre Ursachen
Die letzte Hinrichtung einer Hexe in Europa fand im Jahr 1787 in der Schweiz statt. Historiker gehen heute davon aus, dass etwa 100 000 Menschen in Hexenprozessen hingerichtet wurden. Es wurden nicht nur Frauen angeklagt. 30 % waren Männer und Kinder. Die Opfer kamen überwiegend aus ärmeren Bevölkerungsschichten. Nach den neuesten Forschungen ist nicht davon auszugehen, dass es sich um eine spezielle Vernichtungskampagne von Hebammen, weisen Frauen oder Kräuterhexen handelte.

Geschichte Referate | Aufrufe: 114 | Downloads: 0 | Hinzugefügt von: hausaufgaben | Datum: 2008-12-17 | Kommentare (0)

Die Französische Revolution
 

Gründe für den Ausbruch der Revolution

In der Zeit vor dem Ausbruch der Revolution (im Französischen ancien régime" genannt) war Frankreich geprägt durch das absolute Königtum der Bourbonen und dem Gegensatz der Stände.
 
Was bedeutet Absolutismus? In der Staatsform der absoluten Monarchie hält der König die unbeschränkte Staatsgewalt in den Händen und verwehrt den Untertanen jede Möglichkeit der politischen Mitsprache. Einer der ausgeprägtesten absolutistischen Herrscher war der französische König Ludwig XIV.(1638-1715). Von ihm soll der berühmte Satz stammen: "L´Etat c´est moi".
 
Geschichte Referate | Aufrufe: 116 | Downloads: 0 | Hinzugefügt von: hausaufgaben | Datum: 2008-12-17 | Kommentare (0)

Das Rittertum

Die Entstehung des Rittertums
 
  Die Geschichte des Rittertums begann in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts n. Chr. In einer Zeit, in der die Anhänger des Propheten Mohammed nach der Eroberung Vorderasiens und Nordafrika nun auch nach der Herrschaft über Westeuropa griffen.
In der abendländischen Christenheit erweckten die neuen Nachbarn Misstrauen und Furcht. Aus guten Gründen. Denn die Eroberung Spaniens war ja kein gewöhnlicher Krieg gewesen, sondern ein "Dschihad", ein Religionskrieg, der vor allem ein ziel verfolgte: den Islam mit Feuer und Schwert auszubreiten. Und dieses Ziel bestand auch nach der Eroberung Spaniens fort.
Der erste, der aus dieser Einschätzung der Lage seine Schlussfolgerung zog, war der fränkische Kanzler Karl Martell (741-768). Besorgt hatte er sich von der eigentümlichen Angriffstaktik der Mohammedaner berichten lassen. Diese fanatischen Kämpfer brausten auf ihren schnellen Pferden wie ein Gewittersturm heran, überschütteten den Gegner mit einem Hagel von Pfeilen, griffen, nachdem sie die feindliche Schlachtordnung so in Unordnung gebracht hatten, von mehreren Seiten zugleich an, zogen sich aber, wo sie auf unüberwindlichen Widerstand stießen, unvermittelt zurück, um urplötzlich aus einer anderen Richtung wieder aufzutauchen und das tödliche Spiel von neuem zu beginnen. Konnten die schwerfälligen fränkischen Fußtruppen einem so
Geschichte Referate | Aufrufe: 83 | Downloads: 0 | Hinzugefügt von: hausaufgaben | Datum: 2008-12-17 | Kommentare (1)

Die Stadt im Mittelalter

  Der Marktplatz

Das Rathaus war das Zentrum der weltlichen Organisation einer Stadt und Tagungsort sowohl des Rates als auch des städtischen Gerichts. In kleinen Städten war der Korn- und Salzspeicher auch im Rathaus untergebracht.
Auf den Straßen und Plätzen spielte sich das mittelalterliche Leben hauptsächlich ab. Der öffentliche Brunnen war Mittelpunkt des alltäglichen Geschehens. Hier besorgte man sich nicht nur Wasser, sondern tauschte auch Informationen aus. Man leitete aber auch das Wasser aus Wasserläufen um und es entstanden Stadtbäche zur Entnahme von Wirtschaftswasser und zur Entsorgung.
Die Trinkstuben mit dem Laubkranz über dem Eingang waren weitere Anziehungspunkte – nicht nur für Bürger, sondern auch für Bettler und anderes Gesindel.
Die Behörden aber auch die Bevölkerung mussten die Bedürftigen unterstützen.
Gestank, Lärm, Rauch und Umweltverschmutzung waren Probleme mit denen sich die Menschen einer mittelalterlichen Stadt täglich herumschlagen mussten.


  Aufbau einer mittelalterlichen Stadt
Geschichte Referate | Aufrufe: 60 | Downloads: 0 | Hinzugefügt von: hausaufgaben | Datum: 2008-12-17 | Kommentare (0)

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