Der so genannte Treibhauseffekt ist die voraussichtliche Erwärmung der
Temperaturen auf unserer Erde, verursacht durch den Ausstoß und die
Produktion verschiedenster Stoffe und Gase, die zur vermehrten Reflexion
der Wärmestrahlung an der Atmosphäre führen.
In den der Entstehungszeit der Erde war sie nur ein heißer Ball, der die
umliegenden Gesteinsbrocken nach und nach anzog und sich schließlich mit
ihnen verschmolz. Das äußere der Erde kühlte sich ab, doch das Innere
brodelte und kochte weiter.
Island zum Beispiel ist rein vulkanischen Ursprungs. Über viele Kilometer
erstrecken sich Gräben und kleine Krater. Diese entstanden durch heiße Lava,
die in einen See floss und dadurch Dampferosion auslöste.
Entstehung eines
Vulkanes
Auf
Island gibt es auch viele heiße Quellen. Sie schmelzen in das
Eis. Die Höhlen sind kilometerlang. Die Wassertemperatur beträgt
durchschnittlich
ca.
New
York City liegt im Bundesstaat New York, der im Norden an Kanada angrenzt,
im Osten ist der Atlantische Ozean und im Westen grenzen der Eriesee und der
Ontariosee an.
Der Bundesstaat hat eine Fläche von 128 402 km² und 18 058 000 Einwohner.
Im Staat New York wird Milchwirtschaft und Geflügelhaltung betrieben und es
werden Kartoffeln, Gemüse und Obst angebaut. New
York City hat 7,32 Mio. Einwohner auf einer
Fläche Die
Brooklyn Bridge nach Manhattan von
780 km². Die Stadt liegt auf 41° nördlicher
Breite und 73° westlicher Länge.
Ein Vulkanausbruch ereignet sich immer
dann, wenn der Druck, der sich im Magma ausdehnenden Gase, höher wird
als der, der darüber liegenden Gesteinsschichten. Hauptbestandteile des
Magmas sind die Materialien der Erdkruste, Sauerstoff und Silizium.
Diese 2 Stoffe sind auch größter Bestandteil der dickflüssigen Magmen,
die sich in ihrer Konsistenz durch Wasser oder Kohlenstoffdioxid leicht
verändern. Die dünnflüssigen Magmen beinhalten hohe Anteile an Metallen,
wie Mangan oder Eisen, wodurch die aufsteigenden Gase leicht entweichen
können.
Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen
5 Vulkantypen:
Plattentektonik - Erdbeben - Vulkanismus
am Beispiel von Hawaii und Kalifornien
Die Erde ist
in viele verschiedene Platten aufgeteilt. Dort wo sich diese Platten
treffen, ist manchmal ein Graben oder eine Erdspalte sichtbar.
Oft verlaufen diese Spalten jedoch im Meer und die Spalten sind nicht
sichtbar.
Die Erdplatten sind ständig bewegt. Schrammen nun zwei Erdplatten
aneinander vorbei, kann es zu Erdbeben kommen, wenn sich Spannungen
aufbauen und sich ruckartig lösen.
In Kalifornien verläuft die San Andreas Spalte, die Kalifornien auf die
Pazifische und die Amerikanische Platte verteilt, wobei San Francisco
auf der Amerikanischen Platte liegt und sich auf Los Angeles ( L.A. )
zubewegt - also nach Süden. L.A. liegt auf der Pazifischen Platte -
bewegt sich also nach Norden.
Irgendwann werden nun die beiden Großstädte aneinander vorbeidriften.
Sowohl in L.A. also auch in San Francisco treten täglich Erdstöße auf,
die teilweise so schwach sind, dass sie nur von den Seismographen
Die
Südpolexpeditionen von Scott und Amundsen gehören wohl zu den dramatischsten
Expeditionen die es je gab. Der Wettlauf zwischen dem erfahrenden Norweger
Roald Engelbrecht Gravning Amundsen
(*16.07.1872 verschollen seit 18.06.1928) und dem recht unerfahrenen
impulsiven Briten Cpt. Robert Falcon Scott ( *06.06.1868 t
Ende März 1912) ähnelte in sportlicher wie auch politischer Hinsicht einem
eisernen Kampf. Erstens war der geographische Südpol noch nicht erreicht
worden ( nur ein Engländer namens Iren Ernest Shackelton näherte sich 1908
dem Südpol auf 155 km, musste aber wegen Nahrungsmangel und dem
einbrechenden arktischen Winter aufgeben ) , andererseits hat sich Norwegen
kurz vor der Expedition als unabhängig erklärt, und so wäre eine
Erstbegehung des Südpols ein großer Beitrag zum neu erworbenen
Nationalstolz.
Zu Land: Italiens
Eisenbahnnetz erstreckt sich über 164 000 Kilometern; über 50% des
Netzes ist Elektrifiziert.
Der Italienische Hochgeschwindigkeitszug "Pendolino" (Offizielle
Bezeichnung BTR 460) erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 250
Kilometern pro Stunde. Die meisten Bahnstrecken sind Staatlich.
Italien verfügt über ein etwa 479 688 Kilometer langes Straßennetz,
einschließlich circa
6 000 Kilometern gebührenpflichtiger Autobahnen, die so genannten "Autostrada".
Mit den nördlichen Nachbarstaaten Österreich und der Schweiz ist Italien
über mehrere Alpenübergänge, so wie auch über viele Bahnstrecken und
Tunnel verbunden. Der Längste Tunnel der Welt, der Montblanc-Tunnel
wurde 1965 zwischen Italien und Frankreich eröffnet. Diese beiden Länder
sind seit 1980 auch durch den Mont-Fréjus-Staßentunnel verbunden.