Das
Reibschweißen ist ein Pressschweißverfahren. Die Erwärmung der zu
fügenden, fest eingespannten Teile erfolgt durch mechanische
Reibung. Sie wird in der Regel durch eine Bewegung zwischen einem
rotierenden und einem feststehenden Fügeteil erzeugt, welche unter
Kraft ohne Zusatzwerkstoff zusammengeführt werden. Es entsteht ein
für das Verfahren typischer Schweißwulst. Nach ausreichender
Wärmeeinbringung wird die Relativbewegung aufgehoben.
Die Heißwelle (1906 / 1910): Sie wird
bei
großer Hitze (120°-150°C) unter
Verwendung von Alkalien, jedoch ohne
Reduktionsmittel angewandt, die Haare
werden davon stark strapaziert.
(Im 19. Jahrhundert wurden die, mit
alkalischen Lösungen befeuchteten Haare,
auf Metallstäbe gewickelt und (entweder
durch die Wickler, oder Haarklammern)
auf 120°C erhitzt.)