Frederic
Chopin wurde am 4. März 1810 in Zelazowa
Wola bei Warschau als Sohn eines Franzosen
und einer Polin geboren. Er war einer der
berühmtesten Klavierkomponisten der
Romantik.
Frederic Chopin begann mit dem Klavierspiel,
als er vier Jahre alt war, den ersten
Unterricht erhielt er mit sieben. Noch im
selben Jahr veröffentlichte er seine erste
Komposition, einen polnischen Tanz, die
„Polonaise“. Seine Lehrer in der Heimatstadt
waren Adalbert Zywny und Joseph Elsner, der
Direktor des Warschauer Konservatoriums.
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um 18 v. Chr. (Geburtsort ist unbekannt) t (Zeit unbekannt) in Ephesus, heutiges
Ruinenfeld bei Selçuk
Maria bedeutet die Beleibte, die Schöne,
die Bittere, die von Gott geliebte
(aramäisch)
Gedenktag (katholisch, evangelisch,
orthodox): 1. Januar
Das Leben der Gottesmutter
die Eltern waren Anna und Joachim,
sie blieben erst kinderlos, es
erschien ihnen aber dann ein Engel
und verkündete, sie würden bald ein
Kind bekommen
dann wurde Maria geboren, sie wurde
sehr religiös erzogen und wurde
schon als Dreijährige vom
Hohenpriester und den Tempelfrauen
empfangen (Tempelgang Mariens)
Astrologie ist der Versuch, das
Geschehen auf der Erde u. das Schicksal des
Menschen aus bestimmten Gestirnstellungen zu
deuten und vorherzusagen.
Geschichte:
Alles
begann im alten Mesopotanien, tausende Jahre
bevor Christi Geburt. Die Staatenlosen
Menschen dort wurden oft von Kriegen und
Naturkatastrophen heimgesucht.
Sie versuchten die Götter mit Gebeten und
Opfern zu manipulieren. So hat man auch
versucht, die Zukunft aus den Sternen zu
lesen. Astrologen waren damals Priester,
denn die ganze Sache war religiös. Man
Sternen und Planeten Götter zugeordnet. So
heißen die Himmelskörper heute noch. Die
Astrologen waren vor allem bei den Königen
und Adelsmännern gefragt. Sogar große
Herrscher wie Alexander der Grosse ließen
sich von
Satanismus
und Teufelsglaube innerhalb und
außerhalb der Kirche
Biblische
Perspektiven:
In
der Bibel finden sich klare Stellen, in
denen davor gewarnt wird, sich dem Bann von
Mächten oder Dämonen auszusetzen, womit
Geistwesen gemeint sind, die den Menschen in
seinem Glauben gefährden und zum Abfall von
Gott verführen.
Alttestamentliche und Apokryphie Aussagen
über den Satan und Dämonen
Hebräisch : ,,satan" = Feind,
Widersacher (vor Gericht: Prozessgegner,
Ankläger).
Die Gestalt des Satan kommt erst in relativ
spät verfassten Schriften des AT vor.
Im AT finden sich einige Stellen, wo Satan
als himmlisches Wesen bezeichnet wird:
Der
Begriff Hindu kommt von den Persern die so
die am anderen Ufer des Indus lebenden
Menschen beschrieben. Moderne Hindus ziehen
den Begriff Sanatana Dharma zur Beschreibung
ihrer Religion vor.
Dies kann mit “Ewiges Leben” übersetzt
werden.
Manche Hindus glauben, dass ihr heiliges
Gesetz nur in Indien praktiziert werden
kann. Die Überquerung des Kalapani, des
schwarzen Ozeans, glauben sie, würde sie
unrein und unfähig zum Leben als Hindus
machen. Andere teilen diese Ansicht nicht.
In den letzten hundert Jahren sind viele
Hindus hauptsächlich aus wirtschaftlichen
Gründen aus Indien abgewandert. Die
Gemeinschaft der ca. 1 400 000 000 erstreckt
sich heute von Ostafrika bis Kanada, von
Europa bis in die USA. Trotz einer gr.
Vielfalt innerhalb ihrer Religion teilen die
meisten Hindus einen Grundbestand an
Vorstellungen und anerkennen
Ein ganz
normales Kind Am 26. August 1910 wurde Mutter Teresa
in Skopje, der Hauptstadt von Mazedonien
geboren.
Sie war die jüngste von drei Kindern. Ihr
Familienname war Bojaxhiu, und als sie ein
Tag alt war, wurde sie auf den Namen Agnes
Gonxha getauft: Das bedeutet
"Blütenknospe".
Sie war in einer sehr glücklichen Familie
zur Welt gekommen. Ihr Vater war ein
lebhafter
Mann, der sich politisch engagierte, ihre
Mutter war klug und energisch aber sehr
gütig.
Die Bojaxhius waren eine sehr gläubige
katholische Familie und wenn ihre Mutter
Arme versorgte, war die kleine Agnes oft
dabei.
Als Agnes acht Jahre alt war starb ihr
Vater. Die Familie verlor fast alles und der
Kummer Ihrer Mutter war so groß, dass sie
alle Verantwortung auf die älteste Tochter
Age übertrug. Doch bald überwand die Mutter
die Niedergeschlagenheit. In dieser Zeit
lerne Agnes, dass man dem Unglück und der
Armut mit Unternehmergeist begegnen kann.
1924 verließ Agnes Bruder Lazar die Familie
und besuchte die Militärakademie. Die
beiden Töchter besuchten die höhere Schule
und bekamen dort sehr gute Noten. Mit
achtzehn stand für Agnes ihr Berufswunsch
fest. Sie wollte Missionarin werden.
Eine kleine Chronik 10.11.1483: Martin Luther wird in
Eisleben geboren.
1505: Martin Luther wird Mönch in Erfurt
1517: Der Thesenanschlag
1511: Ächtung und Flucht auf die Wartburg
1522: Rückkehr nach Wittenberg
1525: Luther heiratet Katharina von Bora
18.02.1546: Luther stirbt in Eisleben