Das
Reibschweißen ist ein Pressschweißverfahren. Die Erwärmung der zu
fügenden, fest eingespannten Teile erfolgt durch mechanische
Reibung. Sie wird in der Regel durch eine Bewegung zwischen einem
rotierenden und einem feststehenden Fügeteil erzeugt, welche unter
Kraft ohne Zusatzwerkstoff zusammengeführt werden. Es entsteht ein
für das Verfahren typischer Schweißwulst. Nach ausreichender
Wärmeeinbringung wird die Relativbewegung aufgehoben.
Die Heißwelle (1906 / 1910): Sie wird
bei
großer Hitze (120°-150°C) unter
Verwendung von Alkalien, jedoch ohne
Reduktionsmittel angewandt, die Haare
werden davon stark strapaziert.
(Im 19. Jahrhundert wurden die, mit
alkalischen Lösungen befeuchteten Haare,
auf Metallstäbe gewickelt und (entweder
durch die Wickler, oder Haarklammern)
auf 120°C erhitzt.)
Am 27. Januar 1756 wird Wolfgang Amadeus
Mozart in Salzburg als siebtes und letztes
Kind des Musikers Leopold Mozart und seiner
Frau Anna geboren.
Der junge Mozart
Fünf seiner Geschwister sind
schon sehr früh gestorben. Nur seine fünf
Jahre ältere Schwester Maria Anna, die von
allen liebevoll Nannerl genannt wurde, blieb
am Leben. Der Vater, ein Geiger, war
Vizekapellmeister der Hofkapelle und
Musiklehrer. Außerdem hat er eine
Violinschule geschrieben. Schon früh fand
Wolfgang Gefallen an der Musik.
Frederic
Chopin wurde am 4. März 1810 in Zelazowa
Wola bei Warschau als Sohn eines Franzosen
und einer Polin geboren. Er war einer der
berühmtesten Klavierkomponisten der
Romantik.
Frederic Chopin begann mit dem Klavierspiel,
als er vier Jahre alt war, den ersten
Unterricht erhielt er mit sieben. Noch im
selben Jahr veröffentlichte er seine erste
Komposition, einen polnischen Tanz, die
„Polonaise“. Seine Lehrer in der Heimatstadt
waren Adalbert Zywny und Joseph Elsner, der
Direktor des Warschauer Konservatoriums.
Allgemeine Informationen
Die Beatles gelten als erfolgreichste Musikgruppe aller Zeiten. Von
ihrem ersten Auftritt 1960 bis zu ihrer Auflösung 1970 veränderten sie
die Popkultur nachhaltig. Nicht nur, dass sie praktisch jeden Rekord an
Verkaufszahlen für Konzerte und Schallplatten brachen (und mit unter
heute noch halten), sie beeinflussten nicht nur durch ihre Musik,
sondern auch durch ihr Wesen und ihre Aussagen zu gesellschaftlichen und
auch politischen Themen eine ganze Generation.
Der Aufbau (Insgesamt aus 70 Teilen und ca. 60cm lang)
1.
Schnecke - ist als barocke Verzierung an klassischen
Instrumenten nicht wegzudenken, praktisch keine Auswirkung auf den
Klang.
2.
Wirbel - aus Ebenholz oder Buchsbaum, zum groben Stimmen der Saiten
3.
Wirbelkasten
4.Obersattel
5.
Griffbrett- durch ständiges Saitenniederdrücken sehr hoher
Verschleiß, darum aus massivem Holz
6.
Einlagen
7.
Decke - aus Fichte (besitzt eine sehr hohe Elastizität)
8.
Saiten - Die Geige besteht aus der g-, d-, a- und der e-Saite. Die
e-Saite ist ausschließlich aus Stahl, die anderen aus Darm (empfindlich,
lange Einspielzeit, man kann sie jedoch perfekt aufs Instrument
abstimmen), Kunststoff (unempfindlich, kurze Einspielzeit) oder Stahl
(billige
*
um 18 v. Chr. (Geburtsort ist unbekannt) t (Zeit unbekannt) in Ephesus, heutiges
Ruinenfeld bei Selçuk
Maria bedeutet die Beleibte, die Schöne,
die Bittere, die von Gott geliebte
(aramäisch)
Gedenktag (katholisch, evangelisch,
orthodox): 1. Januar
Das Leben der Gottesmutter
die Eltern waren Anna und Joachim,
sie blieben erst kinderlos, es
erschien ihnen aber dann ein Engel
und verkündete, sie würden bald ein
Kind bekommen
dann wurde Maria geboren, sie wurde
sehr religiös erzogen und wurde
schon als Dreijährige vom
Hohenpriester und den Tempelfrauen
empfangen (Tempelgang Mariens)
Astrologie ist der Versuch, das
Geschehen auf der Erde u. das Schicksal des
Menschen aus bestimmten Gestirnstellungen zu
deuten und vorherzusagen.
Geschichte:
Alles
begann im alten Mesopotanien, tausende Jahre
bevor Christi Geburt. Die Staatenlosen
Menschen dort wurden oft von Kriegen und
Naturkatastrophen heimgesucht.
Sie versuchten die Götter mit Gebeten und
Opfern zu manipulieren. So hat man auch
versucht, die Zukunft aus den Sternen zu
lesen. Astrologen waren damals Priester,
denn die ganze Sache war religiös. Man
Sternen und Planeten Götter zugeordnet. So
heißen die Himmelskörper heute noch. Die
Astrologen waren vor allem bei den Königen
und Adelsmännern gefragt. Sogar große
Herrscher wie Alexander der Grosse ließen
sich von
Satanismus
und Teufelsglaube innerhalb und
außerhalb der Kirche
Biblische
Perspektiven:
In
der Bibel finden sich klare Stellen, in
denen davor gewarnt wird, sich dem Bann von
Mächten oder Dämonen auszusetzen, womit
Geistwesen gemeint sind, die den Menschen in
seinem Glauben gefährden und zum Abfall von
Gott verführen.
Alttestamentliche und Apokryphie Aussagen
über den Satan und Dämonen
Hebräisch : ,,satan" = Feind,
Widersacher (vor Gericht: Prozessgegner,
Ankläger).
Die Gestalt des Satan kommt erst in relativ
spät verfassten Schriften des AT vor.
Im AT finden sich einige Stellen, wo Satan
als himmlisches Wesen bezeichnet wird:
Der
Begriff Hindu kommt von den Persern die so
die am anderen Ufer des Indus lebenden
Menschen beschrieben. Moderne Hindus ziehen
den Begriff Sanatana Dharma zur Beschreibung
ihrer Religion vor.
Dies kann mit “Ewiges Leben” übersetzt
werden.
Manche Hindus glauben, dass ihr heiliges
Gesetz nur in Indien praktiziert werden
kann. Die Überquerung des Kalapani, des
schwarzen Ozeans, glauben sie, würde sie
unrein und unfähig zum Leben als Hindus
machen. Andere teilen diese Ansicht nicht.
In den letzten hundert Jahren sind viele
Hindus hauptsächlich aus wirtschaftlichen
Gründen aus Indien abgewandert. Die
Gemeinschaft der ca. 1 400 000 000 erstreckt
sich heute von Ostafrika bis Kanada, von
Europa bis in die USA. Trotz einer gr.
Vielfalt innerhalb ihrer Religion teilen die
meisten Hindus einen Grundbestand an
Vorstellungen und anerkennen